GHK-Cu aktiviert über 30 Regulationswege und moduliert mehr als 4.000 menschliche Gene. Es stimuliert die Kollagen- und Elastin-Synthese, fördert die Wundheilung über TGF-β-Signalwege, wirkt als Antioxidans, aktiviert Metalloproteinasen für Gewebeumbau und reguliert Entzündungsgene (NF-κB-Inhibition).
Anti-Aging · Tripeptid · Research Use Only
GHK-Cu
Glycyl-L-histidyl-L-lysine Kupferkomplex
~24 Stunden (topisch), kürzer systemisch
Halbwertszeit
3 Formen
Applikation
1–2 mg/Tag
Typische Dosis
296+
PubMed-Studien
Evidenzgrad B✓ Erlaubt DE/AT/CH✓ WADA 2026 erlaubt3 AminosäurenErstpublikation 2025
WirkmechanismusWirkungen im Forschungsüberblick
Anwendungsformen
Topisch
Creme / Serum
regulär verfügbar
Subkutan
Injektion s.c.
Forschung / RUO
Intranasal
Spray
Forschung / RUO
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
⚠️ Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. GHK-Cuist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten — keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/ghk-cu