Die Inhalte von PeptidWiki dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Information und Forschung, sind ausdrücklich keine Empfehlung und ersetzen keine medizinische Beratung.
Die beschriebenen Substanzen unterliegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterschiedlichen rechtlichen Regelungen. Viele sind nicht als Arzneimittel zugelassen.
Inhalte werden mit Sorgfalt recherchiert, aber ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität bereitgestellt.
GHK-Cu aktiviert über 30 Regulationswege und moduliert mehr als 4.000 menschliche Gene. Es stimuliert die Kollagen- und Elastin-Synthese, fördert die Wundheilung über TGF-β-Signalwege, wirkt als Antioxidans, aktiviert Metalloproteinasen für Gewebeumbau und reguliert Entzündungsgene (NF-κB-Inhibition).
Anwendungsformen
Topisch
Creme / Serum
regulär verfügbar
Subkutan
Injektion s.c.
Forschung / RUO
Intranasal
Spray
Forschung / RUO
Wirkungen im Forschungsüberblick
Kollagen- & Elastin-SyntheseA: Human-Studien
Nachgewiesene Stimulation der Kollagenproduktion in humanen Fibroblasten und klinischen Studien. PubMed →
WundheilungA: Human-Studien
Beschleunigt die Wundheilung in klinischen Studien signifikant. PubMed →
In C. elegans verlängert GHK-Cu die Lebensspanne durch koordinierte mitochondriale Erhaltung und Aktivierung der DAF-16/SKN-1-Stressantwortpfade. Übertragbarkeit auf Säuger unbestätigt. PubMed →
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. GHK-Cu ist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten, keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/ghk-cu