Die Inhalte von PeptidWiki dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Information und Forschung, sind ausdrücklich keine Empfehlung und ersetzen keine medizinische Beratung.
Die beschriebenen Substanzen unterliegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterschiedlichen rechtlichen Regelungen. Viele sind nicht als Arzneimittel zugelassen.
Inhalte werden mit Sorgfalt recherchiert, aber ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität bereitgestellt.
Das E-Peptid-Fragment von MGF interagiert mit einem noch nicht vollständig charakterisierten Rezeptor, der sich vom klassischen IGF-1-Rezeptor unterscheidet. Es aktiviert Satellitenzellen (Muskelstammzellen) und stimuliert deren Proliferation, bevor sie zur Differenzierung übergehen. Die IGF-1-Domäne aktiviert parallel den klassischen IGF-1R/PI3K/Akt-Weg.
Anwendungsformen
Subkutan
Injektion s.c.
Forschung / RUO
Intramuskulär
Injektion i.m.
Forschung / RUO
Wirkungen im Forschungsüberblick
Satellitenzell-AktivierungC: Erste Hinweise
Stimuliert die Proliferation von Muskelstammzellen (Satellitenzellen) als Reaktion auf mechanischen Stress.
MuskelhypertrophieC: Erste Hinweise
Fördert das Muskelwachstum und die Regeneration in Tiermodellen nach lokaler Schädigung.
Verlängerte BioverfügbarkeitC: Erste Hinweise
Durch PEGylierung wird der schnelle enzymatische Abbau verhindert und das therapeutische Fenster signifikant verlängert.
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. PEG-MGF ist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten, keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/peg-mgf