Gehirn & Kognition · Heptapeptid · Research Use Only
Melanotan II
Ac-Nle-cyclo[Asp-His-D-Phe-Arg-Trp-Lys]-OH (7 AS zyklisch)
~1–2 Stunden (subkutan)
Halbwertszeit
2 Formen
Applikation
0,25–1,0 mg/Tag
Typische Dosis
4501+
PubMed-Studien
Evidenzgrad C⚠ Grauzone DACH7 AminosäurenErstpublikation 1998
WirkmechanismusAnwendungsformenWirkungen im Forschungsüberblick
Melanotan II aktiviert nichtselektiv alle Melanocortinrezeptoren (MC1R-MC5R). MC1R-Aktivierung stimuliert Melanogenese. MC4R-Aktivierung beeinflusst zentrale Kreisläufe. Die nichtselektive Aktivierung erklärt das breite Nebenwirkungsspektrum.
Subkutan
Injektion s.c.
Forschung / RUO
Intranasal
Spray
Forschung / RUO
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
⚠️ Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. Melanotan IIist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten — keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/melanotan-2