Die Inhalte von PeptidWiki dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Information und Forschung, sind ausdrücklich keine Empfehlung und ersetzen keine medizinische Beratung.
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NAP interagiert direkt mit Tubulin und stabilisiert Mikrotubuli. Grundlage der neuroprotektiven Wirkung. Es hemmt Tau-Hyperphosphorylierung (Alzheimer-Pathologie), schützt vor oxidativem Stress, fördert axonalen Transport und hemmt Apoptose über Bcl-2-Hochregulation. Zudem aktiviert NAP SIRT1 und hemmt GSK-3β.
Anwendungsformen
Intranasal
Spray
Forschung / RUO
Intravenös
Infusion
Forschung / RUO
Wirkungen im Forschungsüberblick
NeuroprotektionC: Erste Hinweise
Extrem potente neuroprotektive Wirkung in vitro und in Tiermodellen (fM-Konzentrationen aktiv). PubMed →
Tau-HemmungC: Erste Hinweise
Reduziert Tau-Hyperphosphorylierung in Alzheimer-Tiermodellen.
Kognitionsförderung (Tier)C: Erste Hinweise
Verbessert Lernen und Gedächtnis in mehreren Tiermodellen kognitiver Beeinträchtigung.
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. NAP-Peptid ist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten, keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/nap-peptid