NAP interagiert direkt mit Tubulin und stabilisiert Mikrotubuli — Grundlage der neuroprotektiven Wirkung. Es hemmt Tau-Hyperphosphorylierung (Alzheimer-Pathologie), schützt vor oxidativem Stress, fördert axonalen Transport und hemmt Apoptose über Bcl-2-Hochregulation. Zudem aktiviert NAP SIRT1 und hemmt GSK-3β.
Gehirn & Kognition · Oktapeptid · Research Use Only
NAP-Peptid
Asn-Ala-Pro-Val-Ser-Ile-Pro-Gln (Oktapeptid, ADNP-Fragment)
~2 Stunden (intranasal)
Halbwertszeit
2 Formen
Applikation
Klinische Studien: 5–30 mg intranasal täglich
Typische Dosis
7252+
PubMed-Studien
Evidenzgrad C⚠ Grauzone DACH8 AminosäurenErstpublikation 2011
WirkmechanismusWirkungen im Forschungsüberblick
Anwendungsformen
Intranasal
Spray
Forschung / RUO
Intravenös
Infusion
Forschung / RUO
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
⚠️ Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. NAP-Peptidist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten — keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/nap-peptid