Noopept wird im Körper teilweise zu Cycloprolylglycin metabolisiert, einem endogenen Neuropeptid mit nootroper Wirkung. Diskutierte Mechanismen umfassen eine erhöhte Expression von BDNF und NGF (neurotrophe Faktoren), antioxidative/neuroprotektive Effekte gegen Glutamat- und oxidativen Stress sowie eine Modulation cholinerger und glutamaterger Übertragung. Die genauen molekularen Zielstrukturen sind nicht vollständig geklärt.
Gehirn & Kognition · Dipeptid · Research Use Only
Noopept
N-Phenylacetyl-L-prolylglycin-ethylester
~16–60 Minuten (Muttersubstanz; aktiver Metabolit Cycloprolylglycin länger)
Halbwertszeit
1×/Tag
Applikation
In Studien 10 mg 2× täglich (20 mg/Tag oral)
Typische Dosis
107+
PubMed-Studien
Evidenzgrad B⚠ Grauzone DACH✓ WADA 2026 erlaubt2 AminosäurenErstpublikation 2002
WirkmechanismusWirkungen im Forschungsüberblick
Anwendungsformen
Oral
Kapsel / Lösung
regulär verfügbar
A = In Human-Studien belegt
B = In mehreren Tier-/Zellstudien repliziert
C = Erste Hinweise, begrenzte Datenlage
D = Frühe In-vitro
⚠️ Forschungskontext: Diese Übersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. Noopeptist im DACH-Raum nicht als Arzneimittel zugelassen. Alle Angaben beziehen sich auf Labor- und Forschungsdaten — keine medizinische Empfehlung. Vollständige Quellen & Studien: peptidwiki.de/peptid/noopept