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AHK-Cu

Alanyl-Histidyl-Lysin-Kupfer (Kupfer-Tripeptid-3)

Auch bekannt als: Kupfer-Tripeptid-3, Copper Tripeptide-3, Ala-His-Lys-Cu

AHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid, das speziell für Haarwuchs und Kopfhaut beworben wird — eine „Schwester" von GHK-Cu. Die Forschungslage ist begrenzt und stützt sich vor allem auf eine Laborstudie von 2007.

Vorklinisch🇩🇪 Erlaubt🇦🇹 Erlaubt🇨🇭 Erlaubt
Topisch; nicht etabliert
Halbwertszeit
Frequenz
Kosmetisch topisch (Seren/Sprays); keine systemische Anwendung.
Typische Dosis
25+
PubMed-Studien
Rechtlicher Hinweis

Diese Inhalte dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Information und Forschung. Sie stellen ausdrücklich keine Empfehlung zur Anwendung, keine medizinische Beratung, Diagnose oder Therapieempfehlung dar und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes oder Apothekers. Die beschriebene Substanz ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die meisten aufgeführten Anwendungen nicht als Arzneimittel zugelassen und wird überwiegend nur im Bereich der Grundlagenforschung eingesetzt. Für Nutzer außerhalb des DACH-Raums gelten die jeweiligen nationalen Vorschriften. Jede Eigenanwendung erfolgt auf eigene Verantwortung und außerhalb des medizinisch zugelassenen Rahmens. Alle Angaben ohne Gewähr.

Zusammenfassung

AHK-Cu ist ein Kupfer-Mini-Peptid, das vor allem für Haare und Kopfhaut beworben wird — die kleine „Schwester" von GHK-Cu. Wichtig: Es ist bisher kaum erforscht, die Beweise sind dünn.

Auf einen Blick

AnwendungTopisch
Typische DosisKosmetisch topisch (Seren/Sprays); keine systemische Anwendung.
HalbwertszeitTopisch; nicht etabliert
ForschungslageBegrenzt (C)

Vor- & Nachteile

Spricht dafür

  • In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Wirkstoff legal erhältlich.
  • Die Anwendung ist vergleichsweise einfach, da der Wirkstoff äußerlich aufgetragen werden kann.
  • Im Wettkampfsport ist der Wirkstoff nach aktueller WADA-Liste nicht verboten.

Spricht dagegen

  • Die Studienlage ist noch begrenzt, belastbare Daten aus Studien am Menschen sind rar.
  • Es sind Nebenwirkungen dokumentiert, darunter Selten Hautreizungen und Wenig Langzeitdaten.

Mehr im Detail — zum Aufklappen

Was ist AHK-Cu?AHK-Cu ist ein Tripeptid (drei Bausteine: Alanin-Histidin-Lysin), gekoppelt an Kupfer.

AHK-Cu ist ein Tripeptid (drei Bausteine: Alanin-Histidin-Lysin), gekoppelt an Kupfer. Anders als das körpereigene GHK-Cu wurde es im Labor gezielt für Haar- und Kopfhautpflege entworfen.

Wie wirkt es im Körper?Vermutete Wirkung (v.

Vermutete Wirkung (v. a. aus Zellstudien):

  • Soll die Zellen der Haarwurzel (dermale Papille) länger am Leben halten
  • Soll Wachstumsfaktor-Signale für das Haar anstoßen
Was kann es bewirken?Ehrlich: sehr begrenzte Belege:

Ehrlich: sehr begrenzte Belege:

  • Eine Laborstudie (2007) deutete auf gefördertes Haarwachstum hin
  • Darüber hinaus kaum belastbare Daten — vieles ist Werbung
Wie viel wird verwendet?Nur äußerlich:

Nur äußerlich:

  • In Seren/Sprays als kosmetischer Wirkstoff

Rein kosmetischer Kontext, keine medizinische Anwendungsempfehlung.

Wie wird es angewendet?Äußerlich:

Äußerlich:

  • Topisch auf Kopfhaut/Haut (Serum, Spray)
Gibt es Risiken?Meist mild:

Meist mild:

  • Selten Hautreizungen
  • Wenig Langzeitdaten
Ist es erlaubt?Als Kosmetik verfügbar:

Als Kosmetik verfügbar:

  • 🇩🇪 DE · 🇦🇹 AT · 🇨🇭 CH: Als kosmetischer Wirkstoff (topisch) erhältlich. Kein Arzneimittel. Nicht auf der WADA-Liste.
Was sagen Studien?Sehr dünn:

Sehr dünn:

  • ✅ Eine Laborstudie von 2007 an Haarfollikeln
  • ❌ Kontrollierte Humanstudien fehlen weitgehend
  • ⚠ Die Evidenz ist daher begrenzt — Wirkung beim Menschen ungesichert
Häufige Fragen
AHK-Cu oder GHK-Cu — was ist besser?
GHK-Cu ist deutlich besser erforscht und breiter einsetzbar (Haut/Anti-Aging). AHK-Cu wurde speziell fürs Haar entworfen, ist aber kaum untersucht.
Wächst davon wirklich mehr Haar?
Das ist nicht gesichert. Es gibt einen frühen Laborhinweis, aber keine soliden Humanstudien.

Tools & Ressourcen

DosierungsrechnerMischungsverhältnis-RechnerFact Sheet (PDF/Druck)

Nächste Schritte

Schritt 1
Informieren

Wirkung, Dosierung & Risikoprofil von AHK-Cu gelesen.

✓ Abgeschlossen
2Schritt 2
Protokoll lesen

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Forschungseinsatz.

3Schritt 3
Dosierung berechnen

Individuelle Dosierung auf Basis von Körpergewicht & Protokoll ermitteln.

4Schritt 4
Mischung vorbereiten

Bakteriostatisches Wasser & Konzentration für die Rekonstitution berechnen.

5Schritt 5
Fragen klären

Offene Fragen direkt an den KI-Assistenten stellen.

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